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Centrum für Innovation
und Technologie GmbH

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Ansprechpartner 

Bernd Kruczek
Herr Bernd Kruczek

Projektleiter

Tel.: +49 (0) 3562 69 241 17
Fax: +49 (0) 3562 69 241 26
E-Mail: kruczek@cit-wfg.de

 
Susan Schulz
Frau Susan Kutschker

Junior Projektleiterin

Tel.: +49 (0) 3562 69 241 40
Fax: +49 (0) 3562 69 241 41
E-Mail: kutschker@cit-wfg.de

 
Elisabeth Breitenfeld
Frau Elisabeth Breitenfeld

Projektassistentin

Tel.: +49 (0) 3562 69 241 18
Fax: +49 (0) 3562 69 241 27
E-Mail: webmaster@cit-wfg.de

 
Doreen Schiller
Frau Doreen Schiller

Leiterin Finanzen / Projektassistentin

Tel.: +49 (0) 3562 69 241 0
Fax: +49 (0) 3562 69 241 11
E-Mail: schiller@cit-wfg.de

Auftaktveranstaltung, Forst (Lausitz), 19.09.2017

 

Gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung aus dem Programm INTERREG VA Brandenburg - Polen „Barrieren reduzieren – gemeinsame Stärken nutzen“

Am 19. September 2017 wurde das deutsch-polnische Kooperationsprojekt „EuRegioNet“ im Kreishaus des Landkreises Spree-Neiße unter Teilnahme des Landrates des Landkreises Spree-Neiße und Präsidenten der „Euroregion Spree-Neisse-Bober“, Herrn Harald Altekrüger, mit einer öffentlichen Auftaktveranstaltung für den deutschen Projektraum offiziell eröffnet.

In seinem Grußwort hob Herr Harald Altekrüger hervor, dass mit dem Projekt ein qualitativer Sprung erzielt wurde. „Erstmals konnte ein Projekt entwickelt und erfolgreich zu Förderung aus dem Programm INTERREG VA Brandenburg-Polen 2014-2020 „Barrieren reduzieren, gemeinsame Stärken nutzen“ eingereicht werden, dessen Aktionsraum Partner aus zwei Euroregionen, die der „Pro Europa Viadrina“ und die der „Spree-Neiße-Bober“ umfasst.“

Herr Magnus Mutschke, Regionalmanager Süd-Brandenburg für Cluster der WFBB Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH gab einen fachlichen Input zur erfolgreichen Entwicklung von Netzwerken, inklusive möglicher hinderlicher Aspekte.

In einer durch Herrn Sebastian Schill regionale und überregionale Akteure ihre persönlichen Erfahrungen zur Entwicklung von sich selbsttragenden, nachhaltigen Netzwerken in den Bereichen regionale Vermarktung, Gesundheit und Wellness sowie der Software-, Informations- und Kommunikations-Industrie mit den ca. 30 Anwesenden rege diskutieren.   

Erste Gedanken, die durch die polnischen Partner in das Projekt hineingetragen wurden,  zu einem neuen thematischen Netzwerk im Bereich Naturschutz, insbesondere zur „Invasiven Pflanzen“, wie z.B. Ambrosia und Riesenbärenklau, konnten in individuellen Gesprächen am Rande der Veranstaltung vertieft werden.